Architektur, die Landschaft erlebbar macht Die jŸngste Erweiterung des Bergkristall Natur & Spa verbindet Naturerlebnis und Komfort mit intelligentem Sonnenschutz. Seit mehr als 20 Jahren wird das Resort Bergkristall Natur & Spa in Oberstaufen immer wieder mit viel FeingefŸhl fŸr den Bestand umgebaut und weiterentwickelt. Nach der Erweiterung des Spa-Bereichs im Jahr 2025 folgten 2026 die neuen See- und Bergsuiten sowie der Bergsee. Gro§zŸgige Verglasungen šffnen die GebŠude nun nach SŸden und holen die Landschaft in die InnenrŠume. Ein integraler Bestandteil dieses Entwurfsgedankens sind die Sonnenschutzsysteme von MHZ. Sie verbinden wirksame Verschattung mit maximaler Transparenz und erhalten den freien Ausblick auf die AllgŠuer Bergwelt. Architektur aus der Landschaft entwickelt Bei der Weiterentwicklung des Bergkristall Natur & Spa vertraute die Gastgeberfamilie Lingg auch diesmal auf Alpstein Architekten, die ihre Vorstellungen mit gro§er gestalterischer SensibilitŠt umsetzten. Mit dem jŸngsten Projekt entstanden sechs See-Suiten am neu angelegten Bergsee, weitere Bergsuiten sowie das Restaurant ãStube 3Ò. Die Baukšrper folgen der Topografie des Hangs und richten sich konsequent auf die Blickachsen der AllgŠuer Bergwelt aus. Raumhohe GlasflŠchen holen die Landschaft in die RŠume und schaffen RŸckzugsorte mit hoher Privatheit. ãDie Architektur der neuen See- und Bergsuiten lebt vom unmittelbaren Bezug zur umgebenden Natur. Gro§formatige Verglasungen eršffnen weite Ausblicke auf die AllgŠuer Bergwelt; sie lassen Innen- und Au§enraum miteinander verschmelzen. Damit dieses Konzept seine Wirkung entfalten kann, musste sich der Sonnenschutz gestalterisch zurŸcknehmen und zugleich hšchste Anforderungen an Komfort und Funktion erfŸllenÒ, charakterisiert Armin Tittel, GeschŠftsfŸhrer Alpstein Architekten die Besonderheit der Bauaufgabe und die Anforderungen an den Sicht- und Sonnenschutz. Die IdentitŠt des Ortes Beim Bergkristall nutzten Alpstein Architekten regionaltypische Materialien, um die IdentitŠt des Ortes architektonisch fortzuschreiben. Kleinteilige Holzschindeln greifen die alpine Bautradition auf und geben den Fassaden eine markante, fein strukturierte OberflŠche. Gro§formatige Verglasungen und dunkle Metallbauteile setzen dazu einen zeitgemЧen Kontrast. Im Inneren fŸhren Nuss- und Eichenholz, Naturstein, Kalk-Marmorspachtelungen sowie hochwertige Textilien das Materialkonzept fort. ZurŸckhaltende, erdige Farbtšne nehmen Bezug auf die Umgebung, zugleich stŠrken sie die Verbindung von Innen- und Au§enraum. Technik unterstŸtzt die Architektur Die gro§flŠchigen Pfosten-Riegel-Fassaden verlangten nach einer Sonnenschutzlšsung, die den freien Ausblick erhŠlt und zugleich wirksamen sommerlichen WŠrmeschutz bietet. Entscheidend waren geringe Einbautiefen, die Integration in die Fassadenkonstruktion sowie Lšsungen fŸr Eckverglasungen. Bernd Wegmann, Fachberater der MHZ, entwickelte in Zusammenarbeit mit Franziska Heine dafŸr ein objektspezifisches Konzept mit zip-6-Anlagen als Sonderkonstruktionen im SPA-Bereich. In den See-Suiten wurden die Fenstermarkisen zip_2.0 in Einputzvariante eingebaut. Die kompakten Systeme ermšglichen gro§e Spannweiten und fŸgen sich nahezu unsichtbar in die Architektur ein. Gleichzeitig reduzieren die technischen Gewebe den WŠrmeeintrag und unterstŸtzen das nachhaltige Energiekonzept des Resorts mit ErdwŠrmepumpe. ãGefragt war eine Sonnenschutzlšsung, die sich harmonisch in die Fassade integriert, mit den geringen PlatzverhŠltnissen zurechtkommt und zugleich gro§e GlasflŠchen zuverlŠssig beschattet. Mit MHZ konnten wir diese Anforderungen technisch wie gestalterisch Ÿberzeugend lšsen, ohne den Ausblick zu beeintrŠchtigen. Ausschlaggebend waren die kompakte Bauweise und die lšsungsorientierte BeratungÒ, erlŠutert Franziska Heine, Raumausstatterin bei Fink im Haus, die das Projekt in enger Abstimmung mit Alpstein Architekten begleitete. QualitŠt bis ins Detail 65 bis 95 Quadratmeter WohnflŠche und private Wellnessbereiche mit Sauna, Infrarot und Whirlpool machen die neuen Suiten zu eigenstŠndigen RŸckzugsorten. Gro§zŸgige Raumfolgen und die DurchlŠssigkeit zum Au§enraum entsprechen dem Wunsch der GŠste nach mehr Privatheit und IndividualitŠt. Hochwertige Materialien und ein angenehmes Raumklima unterstŸtzen die AufenthaltsqualitŠt, wŠhrend technische Komponenten bewusst in den Hintergrund treten. ãDas Bergkristall hat sich Ÿber viele Jahre entwickelt und dennoch seinen Charakter bewahrt. Genau das ist uns auch bei den neuen Suiten wichtig. Sie bieten unseren GŠsten mehr Raum und Privatheit und bleiben gleichzeitig eng mit dem Ort und der Landschaft verbundenÒ, betont Sabine Lingg, GeschŠftsfŸhrerin des Bergkristall Natur & Spa. Leinfelden-Echterdingen, September 2026 Abdruck honorarfrei unter Angabe der Bildquelle / Beleg erbeten Ihre Ansprechpartner Rainer HŠupl bering*kopal GbR, BŸro fŸr Kommunikation T + 49 (0) 711 74 51 759-16 rainer.haeupl@bering-kopal.de www.bering-kopal.de Unternehmenskontakt MHZ Hachtel GmbH & Co. KG A. SommerhŠuser T +49 (0) 711 9751-1671 presse@mhz.de www.mhz.de 1 Das Hotel Resort Bergkristall nach der gro§en Erweiterung. Der neu angelegte Bergsee lŠsst sich aus dieser Perspektive nur erahnen und liegt links unterhalb der sechs neuen Seesuiten, die privaten Zugang zum See haben. Foto (Rendering): Hotel BergkristallÊ 2 Die Nahaufnahme zeigt den prŠzisen Materialdialog der neuen Suiten: kleinteilige Holzschindeln treffen auf dunkle Metallprofile und das fein abgestimmte Gewebe der Fenstermarkise. Kasten und FŸhrungsschienen sind so in die Fassadenebene eingebunden, dass die Technik optisch zurŸcktritt. Foto: MHZ/Nicolas Felder 3 Im Pool spiegelt sich das Panorama der AllgŠuer Voralpen. Die raumhohe Pfosten-Riegel-Fassade ermšglicht es, dass die Landschaft zum Teil des Spa-Erlebnisses wird. Foto: MHZ/Nicolas Felder 4 Die gestaffelten Suite-Geschosse folgen dem Hang und schaffen jeder Einheit einen eigenen Au§enbereich. Geschlossene und transparente Fassadenanteile sind so ausbalanciert, dass sich weite Ausblicke und die gewŸnschte Privatheit miteinander verbinden. Foto: MHZ/Nicolas Felder 1. 2. 3. 4. 5 Alt und Neu bilden ein selbstverstŠndliches Ensemble: Hinter dem klar geschnittenen Spa-Baukšrper bleibt die gewachsene Silhouette des Hotels ablesbar. Die Erweiterung Ÿbersetzt Dachformen, Holz und Schindeln des Bestands in eine reduzierte, zeitgenšssische Architektursprache. Foto: MHZ/Nicolas Felder 6 Die gro§formatigen zip-6-Anlagen beschatten die verglaste Spa-Fassade flŠchenbŸndig und in klar gegliederten Feldern. Auch bei gro§en Abmessungen bleibt das Tuch durch die seitliche FŸhrung stabil Ð eine wichtige Voraussetzung fŸr verlŠsslichen sommerlichen WŠrmeschutz. Foto: MHZ/Nicolas Felder 7 Schlanke FŸhrungsschienen und farblich abgestimmte Textilien integrieren den Sonnenschutz unauffŠllig in die Eckverglasung. So bleibt die klare Gliederung der Fassade erhalten. Foto: MHZ/Nicolas Felder 8 Die Holzlamellendecke lenkt den Blick in die Landschaft. Raumhohe Schiebeelemente šffnen den Spa-Bereich zur Terrasse und lassen Innenraum, Au§enraum und Bergkulisse flie§end ineinander Ÿbergehen. Foto: MHZ/Nicolas Felder 5. 6. 7. 8. 9 Im Ruhebereich filtert das textile Gewebe das einfallende Licht zu einer gleichmЧigen, blendarmen Helligkeit. Die Durchsicht bleibt erhalten, zugleich gewinnt der RŸckzugsort an Geborgenheit Ð ein Beispiel dafŸr, wie Sonnenschutz hier auch die AtmosphŠre des Raumes prŠgt. Foto: MHZ/Nicolas Felder 9. †ber MHZ Die MHZ Hachtel GmbH & Co. KG steht seit Ÿber 95 Jahren fŸr hochwertige Premiumlšsungen im Bereich Sicht-, Sonnen- und Insektenschutz. Das in dritter Generation gefŸhrte Familienunternehmen mit Hauptsitz in Leinfelden-Echterdingen entwickelt und produziert ma§gefertigte, innovative Systeme, die FunktionalitŠt und Design vereinen Ð von Plissees und Rollos Ÿber Jalousien bis hin zu modernen au§enliegenden Lšsungen. Mit Fokus auf architektonische Integration, neueste Technik, energieeffiziente Konzepte, abwechslungsreiche Kollektionen und Digitaldrucktechnik bietet MHZ individuelle Produkte fŸr den Wohn- und Objektbereich. Mit rund 1.200 Mitarbeitenden zŠhlt MHZ zu den fŸhrenden Unternehmen der Sicht- und Sonnenschutzbranche in Deutschland und ist weltweit aktiv. www.mhz.de # MHZ Hachtel GmbH & Co. KG Sindelfinger Stra§e 21 70771 Leinfelden-Echterdingen Telefon: 0711 97 51-0 presse@mhz.de www.mhz.de GeschŠftsfŸhrer: Marc Horn, Andreas Kopetschny Ê MEDIENINFORMATION MHZ Hachtel GmbH & Co. KG Sindelfinger Stra§e 21 70771 Leinfelden-Echterdingen Telefon: 0711 97 51-0 presse@mhz.de www.mhz.de GeschŠftsfŸhrer: Marc Horn, Andreas Kopetschny Ê