Die großflächigen Pfosten-Riegel-Fassaden verlangten nach einer Sonnenschutzlösung, die den freien Ausblick erhält und zugleich wirksamen sommerlichen Wärmeschutz bietet. Entscheidend waren geringe Einbautiefen, die Integration in die Fassadenkonstruktion sowie Lösungen für Eckverglasungen. Bernd Wegmann, Fachberater der MHZ, entwickelte in Zusammenarbeit mit Franziska Heine dafür ein objektspezifisches Konzept mit zip-6-Anlagen als Sonderkonstruktionen im SPA-Bereich. In den See-Suiten wurden die Fenstermarkisen zip_2.0 in Einputzvariante eingebaut. Die kompakten Systeme ermöglichen große Spannweiten und fügen sich nahezu unsichtbar in die Architektur ein. Gleichzeitig reduzieren die technischen Gewebe den Wärmeeintrag und unterstützen das nachhaltige Energiekonzept des Resorts mit Erdwärmepumpe.
„Gefragt war eine Sonnenschutzlösung, die sich harmonisch in die Fassade integriert, mit den geringen Platzverhältnissen zurechtkommt und zugleich große Glasflächen zuverlässig beschattet. Mit MHZ konnten wir diese Anforderungen technisch wie gestalterisch überzeugend lösen, ohne den Ausblick zu beeinträchtigen. Ausschlaggebend waren die kompakte Bauweise und die lösungsorientierte Beratung“, erläutert Franziska Heine, Raumausstatterin bei Fink im Haus, die das Projekt in enger Abstimmung mit Alpstein Architekten begleitete.